Abschlussfeier

Zum Schuljahresende findet eine gemeinsame Abschlussfeier der 4. Schuljahre statt. Sie beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst und wird mit einer Feier fortgesetzt, in der die Kinder den anwesenden Gästen ein selbst gestaltetes Programm präsentieren. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Adventszeit

In der Adventszeit gestalten die Schüler aller Klassen einmal pro Woche ein gemeinsames Adventssingen. In vorweihnachtlicher Atmosphäre tragen die Kinder ihren Mitschülern Gedichte und musikalische Darbietungen vor. Durch Advents- und Weihnachtsfeiern stimmen sich Kinder, Eltern und Lehrer gemeinsam auf das bevorstehende Fest ein.

Anfangsunterricht

Alle Kinder wollen lernen und sind neugierig auf Neues. Die Kinder erarbeiten Regeln für das Zusammenleben. Sie lernen, Rücksicht zu nehmen, anderen zu helfen und sich selbst helfen zu lassen. Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule wird so gestaltet, dass Zeit für die grundlegenden Erfahrungen in den ersten Schulwochen eingeräumt wird. Schrittweise lernen die Kinder die Institution Schule mit ihren Aufgabenstellungen, Arbeitsformen und Regeln des sozialen Miteinanders kennen.

Häufige Wechsel der Arbeitsformen sowie Handlungsorientierung bestimmen besonders in der Anfangsphase den Schulalltag. Vermehrte Pausen kommen dem Bedürfnis der Schulneulinge nach Bewegung entgegen.

Die einzelnen Unterrichtsphasen sind nicht durch einen starren 45-Minuten-Rhythmus geprägt, sondern gehen zeitlich individuell auf den Lernrhythmus der Kinder ein. Lernen braucht Zeit und keine starre Einengung. Die Lehrer achten darauf, dass den einzelnen Unterrichtsfächern der entsprechende vorgeschriebene zeitliche Rahmen zukommt.

Alle Schüler unserer Schule lernen zuerst mit der Druckschrift lesen und schreiben. Erst im Verlauf des zweiten Schuljahres wird die Lateinische Ausgangsschrift eingeführt und geübt.

Anmeldung

Die Anmeldung zum Besuch der Grundschule erfolgt bis zum Herbst des Jahres, das der Einschulung vorangeht. Alle Eltern schulpflichtiger Kinder werden durch den Schulträger schriftlich über das Anmeldeverfahren informiert. Die Eltern bringen ihr Kind zur Anmeldung mit. Außerdem benötigen wir den Personalausweis der Eltern, das Stammbuch sowie das Schreiben der Schulverwaltung (entfällt bei vorzeitiger Anmeldung der "Kann-Kinder").

Nach der Anmeldung erfolgt die schulärztliche Untersuchung und im darauffolgenden Frühsommer ein Elternabend mit Informationen zum Schulstart.

Ansteckende Krankheiten

Sollte Ihr Kind eine ansteckende Krankheit bekommen, benötigen wir Ihre Information, um gegebenenfalls vorbeugende Maßnahmen zu treffen. Schicken Sie Ihr Kind bitte erst wieder zur Schule, wenn es gesund ist. Bei meldepflichtigen Krankheiten benötigen wir zusätzlich eine ärztliche Bescheinigung.

Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften können eingerichtet werden, wenn Lehrerstunden hierfür zur Verfügung stehen. Eine aktuelle Information über eingerichtete Arbeitsgemeinschaften erhalten Sie jeweils zu Beginn des Schulhalbjahres.

Aufnahme

Werden mehr Kinder angemeldet als die Schule aufnehmen kann, werden Kriterien für die Aufnahmeentscheidung herangezogen.

 

Außerschulische Lernorte

Unterricht findet nicht nur in der Schule statt. Bei vielen Gelegenheiten besuchen wir außerschulische Lernorte (Museen, Bücherei, Theater etc.), um den Kindern vor Ort den Lernstoff erfahrbar und begreifbar zu machen. Gerne holen wir uns auch kompetente Gäste in die Schule. Durch diesen intensiven Kontakt mit der uns umgebenden Lebenswelt eröffnen wir Perspektiven, um dem schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden.

Autorenlesung

Mit der Durchführung von Autorenlesungen wollen wir zur Leseförderung beitragen. Die Schüler lernen Kinderbuchautoren persönlich kennen und erfahren Wissenswertes über deren Leben und Arbeiten.

Berichtszeugnisse

Siehe Zeugnisse

 

Betreuung

Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule können im Rahmen der "Offenen Ganztagsschule" bis 17.00 Uhr an unserer Schule betreut werden. Die Kinder erhalten eine warme Mittagsmahlzeit. Im Nachmittagsbereich wird ein Programm zur Freizeitgestaltung mit der Förderung von individuellen Neigungen und Stärken angeboten.

Zusätzlich bieten wir die erweiterte Betreuung an, die ebenso eine warme Mittagsmahlzeit sowie eine verlässliche Aufenthaltszeit für die Kinder bis 14.00 Uhr beinhaltet.

Bitte erkundigen Sie sich bei der Anmeldung über die Betreuungsmöglichkeiten für Ihr Kind.

Bewegliche Ferientage

Die beweglichen Ferientage werden von der Schulkonferenz festgelegt und Ihnen zu Beginn eines jeden Schuljahres bekannt gegeben.

 

Bewegung

Bewegung ist äußerst wichtig für die Schüler. Deshalb haben die Schüler im Sinne der "Bewegungsfreudigen Schule" nicht nur Sportunterricht, sondern tägliche Bewegungspausen, sei es im Klassenraum, auf dem Schulhof oder im angrenzenden Park.

 

Bücher

Den größten Teil der Schulbücher bekommen die Schüler von der Schule gestellt. Die Eltern beteiligen sich mit einem festgelegten Betrag. Diese Bücher sollten pfleglich behandelt werden, damit sie an nachfolgende Schüler weiter ausgeliehen werden können.

 

Bundesjugendspiele

Siehe Sportfest/ sportliche Wettbewerbe

 

Computer

In allen Klassen haben wir Computerecken eingerichtet. Außerdem gibt es einen Computerraum mit 10 Arbeitsplätzen. Alle Computer sind untereinander vernetzt. Die Kinder gewinnen Einblick in ein Medium, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Sie erfahren, dass man mit einem Computer nicht nur spielen, sondern auch arbeiten und lernen kann.

 

Einschulung 

Zur Einschulung werden die neuen Schulkinder mit einem Gottesdienst und einer anschließenden kleinen Feier im Pfarrheim begrüßt. Danach verbringen sie mit ihrem Klassenlehrer die erste Unterrichtsstunde im Klassenzimmer. Während dieser Zeit erhalten die Eltern wichtige schulische Informationen durch die Schulleitung.

Elternmitwirkung  

Die Erziehung der Kinder ist die Aufgabe des Elternhauses und der Schule. Dabei ist es hilfreich, wenn Schule und Eltern eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Eltern arbeiten in folgenden Gremien der Schule mit:
* in der Klassenpflegschaft
* in der Schulpflegschaft
* in der Schulkonferenz und
* in der Klassenkonferenz, wenn diese über Ordnungsmaßnahmen berät.

Elternsprechtag 

Zweimal im Jahr lädt der Klassenlehrer zum Elternsprechtag ein. Im persönlichen Gespräch werden die Eltern über die Entwicklung ihres Kindes informiert. Darüber hinaus kann für aktuelle Fragen jederzeit ein Termin vereinbart werden.

Empfehlung

Am Ende des 4. Schuljahres wechselt Ihr Kind auf eine weiterführende Schule. Um Ihnen möglichst genau sagen zu können, welche Schulform die geeignetste ist, beobachten wir die Kinder vier Jahre lang sehr genau. Im ersten Schulhalbjahr der 4. Klasse findet ein Elterngespräch statt, in dem über die weitere Schullaufbahn beraten wird. Die Eltern erhalten mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 die "begründete Empfehlung".

Entschuldigungen

siehe Krankmeldungen

Erster Schultag

siehe Einschulung

Feiern

Wir feiern gern, sowohl innerhalb der Klassengemeinschaft als auch mit der ganzen Schule. Jährlich finden die Einschulungsfeier, das Laternenfest, Weihnachtsfeiern, Karnevalsfeiern und das Abschlussfest der 4. Schuljahre statt. Im Rhythmus von zwei Jahren veranstalten wir ein Sport- und Spielefest, eine Karnevalssitzung und nehmen an den Schull- un Veedelszöch teil.

Ferien

Die Ferientermine können Sie im Sekretariat erfragen oder den Medien entnehmen.

Fördern

Fördermaßnahmen finden innerhalb der Klassengemeinschaft in Form von innerer Differenzierung während des täglichen Unterrichts statt.

Durch Differenzierung wird das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes entwickelt und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt. Dies ermöglicht Schülern, grundlegende Ziele des Unterrichts in unterschiedlichem Arbeitstempo, auf unterschiedlichem Niveau und auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen.

Bei Lerndefiziten erstellt der Lehrer eine individuelle Förderempfehlung. Diese wird in Form eines ergänzenden Schreibens mit den Zeugnissen an die Eltern ausgehändigt und in einem anschließenden Gespräch erläutert.

Förderverein

Das Ziel des Fördervereins unserer Schule ist es, die Schule in den Bereichen zu unterstützen, für die öffentliche Mittel nicht oder in nicht ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. Durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen Sie die Aktivitäten des Fördervereins, die allen Schülerinnen und Schülern zugute kommen. Der Mindestbeitrag für die Mitgliedschaft beträgt 15 Euro jährlich.

Frühstück

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für Kinder sehr wichtig. Geben Sie Ihrem Kind Obst/ Rohkost oder ein Frühstücksbrot mit zur Schule. Da Kinder sehr aktiv sind, gehört auch die ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit zur richtigen Ernährung dazu. Deshalb sollte in jedem Schulranzen eine Trinkflasche mit dabei sein. Kakao, Milch und Vanillemilch kann von den Kindern beim Klassenlehrer monatsweise bestellt werden. Auf Wunsch der Eltern wird in den einzelnen Klassen ein Kasten mit Mineralwasser deponiert.

Fundsachen

Viele Sachen bleiben in der Schule liegen und werden oft auch gar nicht vermisst. Wir sammeln die Fundsachen in zwei Holzkästen, die im Eingangsbereich und in der 1. Etage stehen. Fundsachen, die nach drei Monaten nicht abgeholt worden sind, werden wohltätigen Einrichtungen gespendet.

 

Gottesdienste

Die Kinder der zweiten Schuljahre und die Kinder der dritten und vierten Schuljahre besuchen abwechselnd den Schulgottesdienst in der Kirche Christ König. Zu besonderen Anlässen (Laternenfest, Weihnachten, Aschermittwoch, Abschlussgottesdienst der vierten Schuljahre) finden Gottesdienste für alle Kinder gemeinsam statt.

 

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die schulische Arbeit. Sie stehen in einem für die Kinder erkennbaren Zusammenhang mit dem Unterricht. Kinder in den Klassen 1 und 2 sollten in ca. 30 Minuten, Kinder der Klassen 3 und 4 in ca. 60 Minuten ihre Hausaufgaben anfertigen. Die Kinder brauchen zu Hause einen ruhigen Arbeitsplatz und möglichst eine festgelegte Zeit, in der sie ihre Aufgaben erledigen. Seien Sie für Ihr Kind da, wenn es Schwierigkeiten hat; halten Sie es aber auch frühzeitig zum selbstständigen Arbeiten an. Zum Notieren der Hausaufgaben und zum Austausch von Informationen zwischen Lehrern und Eltern ist ein Hausaufgabenheft wichtig.

 

 

Hausmeister

Der Hausmeister sorgt für Ordnung und Sicherheit in unserem Schulgebäude, kümmert sich um Reparaturen und pflegt den Schulhof. Die Hausmeisterloge befindet sich im Eingangsbereich unserer Schule.

 

 

Internet

siehe Computer

 

Jahrgangsunterricht

Der Unterricht an unserer Schule findet in jahrgangsgebundenen Klassen statt.

 

Kakaogeld

Das Kakaogeld wird einmal im Monat von der Klassenlehrerin eingesammelt. Die Kinder können zwischen Kakao, Milch und Vanillemilch wählen.

Karneval

An Weiberfastnacht wird in allen Klassen gefeiert, getanzt und gesungen.

Am Freitag findet alle zwei Jahre eine Schulsitzung mit Elferrat statt, zu deren Gelingen alle Klassen einen Beitrag (Tanz, Sketch o.ä.) leisten. Eltern sind hierzu herzlich willkommen. An den Schull- un Veedelszöch nimmt unsere Schule ebenfalls im zweijährigen Rhythmus teil.

Klassenfahrten

Klassenfahrten dienen dazu, dass die Kinder sich auch außerhalb des Unterrichts als Gruppe mit gemeinsamen Zielen und Interessen erleben. Im Mittelpunkt von Klassenfahrten steht daher das soziale Lernen. An unserer Schule werden mehrtägige Klassenfahrten im dritten oder vierten Schuljahr durchgeführt.

Klassenleitung

Der Klassenlehrer erteilt den größten Teil des Unterrichts und ist erster Ansprechpartner für alle Fragen. In der Regel führt er die Klasse durch alle vier Schuljahre.

Klassenpflegschaft

Die Eltern einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. In der ersten Klassenpflegschaftssitzung im Schuljahr wird aus ihrer Mitte der erste und zweite Vorsitzende gewählt.

 

Krankmeldung

Wenn ihr Kind krank ist und nicht zur Schule kommen kann, informieren Sie bitte am gleichen Tag bis 8.30 Uhr die Schule (Anrufbeantworter).

Laternenfest

Jedes Jahr findet im November vor dem Martinszug unser Laternenfest statt. In jedem Jahr steht es unter einem anderen Motto. Die selbstgebastelten Laternen der Kinder werden in einer von Eltern liebevoll dekorierten Ausstellung gezeigt. Laternenlieder werden gesungen und zahlreiche Bastelaktionen angeboten. Der Erlös des Festes kommt dem Förderverein unserer Schule und damit den Kindern zu Gute.

Leistungsbewertung

In der Grundschule werden die Kinder auf die Beurteilung ihrer Leistungen allmählich vorbereitet. Dazu gehören alle im Unterricht erbrachten mündlichen, schriftlichen und praktischen Leistungen.

Lernmittelfreiheit

Im Rahmen der Lernmittelfreiheit muss von den Eltern ein Anteil für Schulbücher und Unterrichtsmaterialien selbst entrichtet werden (s. Bücher).

Logo

Seit 2006 hat unsere Schule ein Logo. Bunte Fußspuren in verschiedenen Größen bilden ein M, welches auf den Namen unserer Schule hinweist. Es können T-Shirts und Tassen mit dem Logo der Schule erworben werden.

Marienschule

Im Jahre 2002 erhielt unsere Schule im Rahmen einer Fest- und Projektwoche den Namen "Marienschule". An der Namensgebung haben Eltern, Lehrer und Schüler mitgewirkt.

Martinszug

Jedes Jahr beteiligt sich unsere Schule am traditionellen Martinszug der Kirchengemeinden St. Bernhard und Christ König.

 

Offene Ganztagsschule

Ab dem Schuljahr 2007/ 2008 ist unsere Schule eine "Offene Ganztagsschule". Bis in den Nachmittag hinein (maximal 17 Uhr) können die Kinder gemeinsam essen, spielen und an verschiedenen Freizeit- bzw. Lernangeboten teilnehmen. Die Hausaufgaben werden in der Lernzeit angefertigt. 

 

Offener Anfang

Ab 8.00 Uhr können die Kinder sich in ihrem Klassenraum einfinden und die Zeit bis zum Unterrichtsbeginn (8.10 Uhr) individuell gestalten.

 

Parken

Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen, lassen Sie es bitte auf dem Parkplatz aussteigen. Parken Sie bitte Ihr Auto so, dass eine unnötige Gefährdung des eigenen, aber auch anderer Kinder und Verkehrsteilnehmer vermieden wird.

 

Pausen

In den Pausen sollen sich die Kinder bewegen und entspannen. Pausenspielgeräte, die in allen Klassen vorhanden sind, können genutzt werden.

 

Pausenhof

Unser Pausenhof bietet viele Möglichkeiten, die Pause sowohl ruhig als auch aktiv zu verbringen. Eine Sandspielfläche mit Seilklettergerüst und ein Basketballspielgerät, Tischtennisplatten, Ruhebänke und Balancierstangen sorgen für Abwechslung.

Projektwoche

Alle zwei Jahre führen wir Projekttage durch. Nach Festlegung eines übergeordneten Themas arbeiten die Schüler jahrgangsübergreifend in unterschiedlichen Projektgruppen. Nach Abschluss werden die Arbeitsergebnisse den interessierten Eltern und Besuchern präsentiert.

Regeln

In jeder Klasse werden mit den Kindern verbindliche Gesprächs- und Klassenregeln erarbeitet. Sie erleichtern das Zusammenleben in der Gemeinschaft.

Schnupperunterricht

Ein erster Schnupperunterricht für die Schulneulinge findet regelmäßig im Mai statt.

Schuleingangsphase

In unserer Schule werden die Schüler in Jahrgangsklassen unterrichtet. Ein Kind kann die Schuleingangsphase (Klasse 1 und Klasse 2) in ein, zwei oder auch drei Jahren durchlaufen. Jedem Schüler wird somit eine unterschiedliche Lernzeit entsprechend seiner Lernentwicklung ermöglicht.

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule. Ihr gehören die gewählten Vertreter der Lehrer und Eltern sowie die Schulleitung an. Die Schulkonferenz entscheidet über eine Vielzahl schulischer Angelegenheiten.

Schulleitung

Kommisarische Schulleiterin der Marienschule ist Frau Meiser. Gesprächstermine vereinbaren Sie bitte telefonisch.

Schulordnung

Unsere Schulordnung hängt im Eingangsbereich aus.

Schulpflegschaft

Die Vorsitzenden aller Klassenpflegschaften bilden die Schulpflegschaft. Hier werden die Interessen aller Eltern der Schule vertreten. Die Schulpflegschaft wählt die Elternvertreter für die Schulkonferenz.

Schulprogramm

Das Schulprogramm ist das grundlegende Konzept unserer pädagogischen Vorstellungen und der Entwicklungsplanung unserer Schule. Es ist einer ständigen Überprüfung und Weiterentwicklung unterworfen.

Schulweg

Ihr Kind sollte frühzeitig mit dem Schulweg vertraut gemacht werden. Falls es vom Schulweg her möglich ist, lassen Sie Ihr Kind den Weg zu Fuß gehen, damit seine Selbstständigkeit gefördert wird. Auf jeden Fall sollte Ihr Kind vom Schultor aus ohne Elternbegleitung in den Klassenraum gehen.

Schwimmen

Der Schwimmunterricht findet im 2. Halbjahr des 3. Schuljahres und im 1. Halbjahr des 4. Schuljahres statt. Die Kinder werden auf dem Hin- und Rückweg sowie im Schwimmbad von zwei Lehrkräften betreut.

 

Sekretariat

Das Sekretariat ist dienstags und donnerstags von 8 bis 11 Uhr besetzt (Tel.: 0221-96 59 777, Fax: 0221-96 59 778).

Sportfest/ sportliche Wettbewerbe

Im jährlichen Wechsel führen wir Bundesjugendspiele (Leichtathletik) und ein Sport- und Spielefest durch. Das Sport- und Spielefest wird als Klassenwettkampf organisiert und hat einen bestimmten Themenbezug, z.B. "Piratenfest", "Olympische Spiele" usw. Regelmäßig nehmen einige leistungsstarke Schüler an verschiedenen Stadtmeisterschaften teil.

Sprechzeiten

nach Vereinbarung

Stundentafel

Für alle Schulen des Landes sind durch die Stundentafeln die einzelnen Fächer sowie die Stundenzahl für die verschiedenen Jahrgänge festgelegt. Auf dieser Grundlage wird der Stundenplan erstellt. Von der für die einzelnen Fächer oder Fächergruppen angegebenen Anzahl der Schülerwochenstunden kann in begründeten Fällen geringfügig abgewichen werden.

Stundenplan

Der Stundenplan gibt Auskunft über die Stundenverteilung innerhalb der Woche. Da Kinder nicht in starren Zeiteinheiten lernen, wird der Unterricht nicht immer im 45-Minuten-Takt gestaltet. Lesen, Schreiben und Rechnen werden in der Regel täglich geübt. Generell gilt für die Marienschule folgende Rhythmisierung des Schulalltags:

Offener Schulanfang

08.00 bis 08.10 Uhr

1./ 2. Stunde

08.10 bis 09.40 Uhr

Pause

09.40 bis 09.55 Uhr

Frühstückspause

09.55 bis 10.10 Uhr

3./4. Stunde

10.10 bis 11.40 Uhr

Pause

11.40 bis 11.55 Uhr

5./ 6. Stunde

11.55 bis 13.25 Uhr

Jede Klasse erhält zu Beginn eines Schulhalbjahres einen individuellen Stundenplan.

Tag der offenen Tür

Vor der Anmeldung werden die Schulneulinge und deren Eltern zu einem "Tag der offenen Tür" eingeladen. Die Eltern der zukünftigen Schüler können Einblicke in unsere Unterrichtspraxis nehmen sowie die Schule und das Kollegium kennen lernen. Zeitgleich nehmen die Schulneulinge an einer eigens für sie erarbeiteten Unterrichtsstunde teil. Am Abend davor werden in einer Infoveranstaltung das Schulkonzept vorgestellt und anstehende Fragen zum Schulanfang beantwortet.

Termine

Die Termine für die Veranstaltungen der Marienschule werden rechtzeitig über ein Informationsblatt bekannt gegeben. Sie erhalten das Informationsblatt am Anfang eines jeden Schulhalbjahres.

Verabschiedung

Am Ende des vierten Schuljahres findet eine feierliche Verabschiedung der Kinder statt. Diese Feier liegt meistens kurz vor der Zeugnisausgabe. Sie beginnt mit einem gemeinsamen Gottesdienst, dem ein kurzes Programm und ein gemütlicher Ausklang folgt.

Veranstaltungen

Informationen über die Veranstaltungen der Marienschule erhalten sie über das halbjährlich erstellte Terminblatt sowie durch briefliche Benachrichtigungen.

Verkehrserziehung

Die Verkehrserziehung ist ein Bestandteil des Sachunterrichts. Übungsmöglichkeiten ergeben sich durch das Schulweg- und Radfahrtraining, mit denen ein situationsbezogenes und vorausschauendes Verhalten eingeübt werden soll. Im dritten und im vierten Schuljahr nehmen die Kinder an einer theoretischen Verkehrsprüfung teil. Die Kinder erhalten einen Verkehrspass.

Versicherung

Alle Schulkinder sind gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf den Schulweg, den Unterricht, die Pausen und alle Schulveranstaltungen.

Vertretungsunterricht

Für den Fall, dass die Lehrkraft den Unterricht nicht erteilen kann, hat die Marienschule ein Vertretungskonzept entwickelt, um Unterrichtsausfall möglichst zu vermeiden. Sollte die Schule den Vertretungsbedarf nicht selbst decken können, kann sie beim Schulamt Lehrkräfte aus einer Vertretungsreserve anfordern.

Waldlauf

Zweimal jährlich findet der "Waldlauf der Kölner Schulen rund um den Adenauer Weiher" statt. Informationen zum Waldlauf erhalten die Kinder über die Schule. Im Fall der Teilnahme, meldet die Schule das Kind für den Lauf an. Die Teilnahme selbst wird durch die Eltern begleitet.

Weiterführende Schule

s. Übergang

Zeugnisse

In der Schuleingangsphase erhalten die Schülerinnen und Schüler am Ende des Schuljahres ein Zeugnis. Das Zeugnis im ersten Schuljahr enthält Hinweise zum Arbeits- und Sozialverhalten und beschreibt die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern. Das Zeugnis der zweiten Klasse enthält darüber hinaus Noten für alle Fächer.

Im dritten Schuljahr bekommen die Schüler nach jedem Halbjahr ein Zeugnis mit einen Bericht zum Arbeits- und Sozialverhalten, einer Beschreibung der Lernentwicklung und des Leistungsstandes sowie Noten für die Fächer.

Die Zeugnisse der vierten Klasse enthalten Noten für die Fächer. Das Halbjahreszeugnis enthält darüber hinaus eine begründete Empfehlung für den Übergang an die weiterführende Schule.

Zahnarzt

Der Schulzahnarzt kommt in regelmäßigen Abständen zur Untersuchung in die Schule, um festzustellen, welche Kinder zahnärztliche Hilfe brauchen. Der schulzahnärztliche Dienst übernimmt keine Behandlung. Daher erhalten die Kinder für ihre Eltern einen Brief, wenn ein Zahnarzt aufgesucht werden muss.