A

Adventszeit

In der Adventszeit gestalten die Schüler aller Klassen einmal pro Woche ein gemeinsames Adventssingen. In vorweihnachtlicher Atmosphäre tragen die Kinder ihren Mitschülern Gedichte und musikalische Darbietungen vor. Durch Advents- und Weihnachtsfeiern stimmen sich Kinder, Eltern und Lehrer gemeinsam auf das bevorstehende Fest ein.

 

Anfangsunterricht

Alle Kinder wollen lernen und sind neugierig auf Neues. Der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule wird so gestaltet, dass Zeit für die grundlegenden Erfahrungen in den ersten Schulwochen eingeräumt werden. Schrittweise lernen die Kinder die Institution Schule mit ihren Aufgabenstellungen, Arbeitsformen und Regeln des sozialen Miteinanders kennen. Die Kinder erarbeiten Regeln für das Zusammenleben. Sie lernen, Rücksicht zu nehmen, anderen zu helfen und sich selbst helfen zu lassen.

Häufige Wechsel der Arbeitsformen sowie Handlungsorientierung bestimmen besonders in der Anfangsphase den Schulalltag. Vermehrte Pausen kommen dem Bedürfnis der Schulneulinge nach Bewegung entgegen.

Die einzelnen Unterrichtsphasen sind nicht durch einen 45-Minuten-Rhythmus geprägt, sondern gehen zeitlich individuell auf den Lernrhythmus der Kinder ein. Lernen braucht Zeit und keine zeitliche Einengung. Der Klassenlehrer achtet darauf, dass den einzelnen Unterrichtsfächern der entsprechende vorgeschriebene zeitliche Rahmen zukommt.

Alle Schüler unserer Schule lernen zuerst mit der Druckschrift lesen und schreiben. Erst im Verlauf des zweiten Schuljahres wird die Lateinische Ausgangsschrift eingeführt und geübt.

 

Anmeldung

Die Anmeldung zum Besuch der Grundschule erfolgt im Herbst des Jahres, das der Einschulung vorangeht. Alle Eltern schulpflichtiger Kinder werden durch den Schulträger schriftlich über das Anmeldeverfahren informiert. Wir benötigen zur Anmeldung den Personalausweis der Eltern, das Stammbuch sowie das Schreiben der Schulverwaltung (entfällt bei vorzeitiger Anmeldung der „Kann-Kinder“).

Nach der Anmeldung erfolgt die schulärztliche Untersuchung und im darauffolgenden Frühsommer ein Elternabend mit Informationen zum Schulstart.

 

Ansteckende Krankheiten

Sollte Ihr Kind eine ansteckende Krankheit bekommen, benötigen wir Ihre Information, um gegebenenfalls vorbeugende Maßnahmen zu treffen. Schicken Sie Ihr Kind bitte erst wieder zur Schule, wenn es gesund ist. Bei meldepflichtigen Krankheiten benötigen wir zusätzlich eine ärztliche Bescheinigung.

 

Arbeitsgemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften können eingerichtet werden, wenn Lehrerstunden hierfür zur Verfügung stehen. Eine aktuelle Information über eingerichtete Arbeitsgemeinschaften erhalten Sie jeweils zu Beginn des Schulhalbjahres.

 

Aufnahme

Werden mehr Kinder angemeldet als die Schule aufnehmen kann, werden vom Schulamt Kriterien für die Aufnahmeentscheidung herangezogen.

 

Außerschulische Lernorte

Bei vielen Gelegenheiten besuchen wir außerschulische Lernorte (Museen, Bücherei, Theater etc.), um den Kindern den Lernstoff erfahrbar und begreifbar zu machen. Gerne laden wir auch Gäste in die Schule ein. So eröffnen wir Perspektiven, um dem schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden.

 

B

Betreuung

Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule können im Rahmen der „Offenen Ganztagsschule“ bis 17.00 Uhr an unserer Schule betreut werden. Die Kinder erhalten eine warme Mittagsmahlzeit. Im Nachmittagsbereich wird ein Programm zur Freizeitgestaltung mit der Förderung von individuellen Neigungen und Stärken angeboten.

Zusätzlich bieten wir die Betreuung „Schule von acht bis eins“, unsere „Power Pänz“ an, die eine verlässliche Aufenthaltszeit für die Kinder bis 14.00 Uhr beinhaltet. Bitte erkundigen Sie sich bei der Anmeldung über die Betreuungsmöglichkeiten für Ihr Kind.

Bewegliche Ferientage

Die beweglichen Ferientage werden von der Schulkonferenz festgelegt und Ihnen zu Beginn eines jeden Schuljahres bekannt gegeben.

 

Bewegung

Bewegung ist äußerst wichtig für die Schüler. Deshalb haben die Schüler im Sinne der „Bewegungsfreudigen Schule“ nicht nur Sportunterricht, sondern tägliche Bewegungspausen, sei es im Klassenraum, auf dem Schulhof oder im angrenzenden Park.

 

Bücher

Den größten Teil der Schulbücher bekommen die Schüler von der Schule gestellt. Die Eltern beteiligen sich mit einem festgelegten Betrag. Diese Bücher sollten pfleglich behandelt werden, damit sie an nachfolgende Schüler weiter ausgeliehen werden können.

 

Bundesjugendspiele

siehe Sportfest/ sportliche Wettbewerbe

 

C

Computer

In allen Klassen haben wir Computerecken eingerichtet. Außerdem gibt es einen Computerraum mit 10 Arbeitsplätzen, die untereinander vernetzt und an das Internet angeschlossen sind. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass man mit einem Computer nicht nur spielen, sondern auch arbeiten und lernen kann.

 

D

Danke

In jeder Schule ist Elternmithilfe erwünscht und unerlässlich. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen Eltern bedanken, die uns bei den unterschiedlichsten Projekten, bei Ausflügen, auf Klassenfahrten und bei allen Festen geholfen haben und in Zukunft noch helfen werden.   

 

E

Einschulungsfeier

Zur Einschulung werden die neuen Schulkinder mit einem Gottesdienst und einer anschließenden kleinen Feier im Pfarrheim begrüßt. Danach verbringen sie mit ihrer Klassenlehrerin die erste Unterrichtsstunde im Klassenzimmer. Während dieser Zeit erhalten die Eltern wichtige schulische Informationen durch die Schulleiterin.

 

Elternmitwirkung

Die Erziehung der Kinder ist in erster Linie die Aufgabe des Elternhauses, aber auch der Schule. Dabei ist es hilfreich, wenn Schule und Eltern eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Eltern arbeiten in folgenden Gremien der Schule mit:
* in der Klassenpflegschaft in der Schulpflegschaft
* in der Schulkonferenz und
* in der Klassenkonferenz, wenn diese über Ordnungsmaßnahmen berät.

 

Elternsprechtag

Zweimal im Jahr lädt die Klassenlehrerin zum Elternsprechtag ein. Im persönlichen Gespräch werden die Eltern über die Entwicklung ihres Kindes informiert. Darüber hinaus kann für aktuelle Fragen jederzeit ein Termin vereinbart werden.

 

Empfehlung

Am Ende des 4. Schuljahres wechselt Ihr Kind auf eine weiterführende Schule. Um Ihnen möglichst genau sagen zu können, welche Schulform die geeignetste ist, beobachten wir die Kinder vier Jahre lang sehr genau. Im ersten Schulhalbjahr der 4. Klasse findet dann mindestens ein Elterngespräch statt, in dem der Lehrer den Eltern seine Beobachtungen mitteilt und anschließend gemeinsam versucht wird, eine übereinstimmende Empfehlung für die weitere Schullaufbahn zu finden. Diese erhalten die Eltern mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 in Form einer „begründeten Empfehlung“.

 

F

Feiern

Wir feiern gern, sowohl innerhalb der Klassengemeinschaft als auch mit der ganzen Schule. Jährlich finden die Einschulungsfeier, das Laternenfest, Karnevalsfeiern und das Abschlussfest der 4. Schuljahre statt. Im Rhythmus von zwei Jahren veranstalten wir ein Sport- und Spielefest, eine Projektwoche, eine Karnevalssitzung und nehmen an den Schull- un Veedelszöch teil.

 

Fördern und Fordern

Fördermaßnahmen finden innerhalb der Klassengemeinschaft in Form von innerer Differenzierung während des täglichen Unterrichts statt.

Durch Differenzierung wird das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes entwickelt und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt. Dies ermöglicht Schülern, grundlegende Ziele des Unterrichts in unterschiedlichem Arbeitstempo, auf unterschiedlichem Niveau und auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen.

Bei Lerndefiziten erstellt der Lehrer eine individuelle Förderempfehlung. Diese wird in Form eines ergänzenden Schreibens mit den Zeugnissen an die Eltern ausgehändigt und in einem anschließenden Gespräch erläutert.

 

Förderverein

Das Ziel des Fördervereins unserer Schule ist es, die Schule in den Bereichen zu unterstützen, für die öffentliche Mittel nicht oder in nicht ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. Durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen Sie die Aktivitäten des Fördervereins, die allen Schülerinnen und Schülern zu Gute kommen.

 

Frühstück

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für Kinder sehr wichtig. Geben Sie Ihrem Kind Obst/Rohkost und ein Frühstücksbrot mit zur Schule. Da Kinder sehr aktiv sind, gehört auch die ausreichende Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit zur richtigen Ernährung dazu. Deshalb sollte in jedem Schulranzen eine Trinkflasche mit dabei sein. 

 

Fundsachen

Viele Sachen bleiben in der Schule liegen und werden oft auch gar nicht vermisst. Wir sammeln die Fundsachen in zwei Holzkästen, die im Eingangsbereich und in der 1. Etage stehen. Nicht abgeholte Fundsachen werden jeweils vor den Ferien wohltätigen Einrichtungen gespendet.

 

G

Gottesdienste

Die Kinder der zweiten Schuljahre und die Kinder der dritten und vierten Schuljahre besuchen abwechselnd den Schulgottesdienst in der Kirche Christ König. Zu besonderen Anlässen (Laternenfest, Weihnachten, Aschermittwoch, Mariengottesdienst) finden Gottesdienste für alle Kinder gemeinsam statt.

 

H

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die schulische Arbeit. Sie stehen in einem für die Kinder erkennbaren Zusammenhang mit dem Unterricht. Kinder in den Klassen 1 und 2 sollten in ca. 30 Minuten und Kinder der Klassen 3 und 4 in ca. 45 Minuten ihre Hausaufgaben verrichten. Die Kinder brauchen zu Hause einen ruhigen Arbeitsplatz und möglichst eine festgelegte Zeit, in der sie ihre Aufgaben erledigen. Seien Sie für Ihr Kind da, wenn es Schwierigkeiten hat; halten Sie es aber auch frühzeitig zum selbstständigen Arbeiten an. Zum Notieren der Hausaufgaben und zum Austausch von Informationen zwischen Lehrerin und Eltern ist ein Hausaufgabenheft wichtig.

 

Hausmeister

Der Hausmeister sorgt für Ordnung und Sicherheit in unserem Schulgebäude. Er kümmert sich um Reparaturen und pflegt den Schulhof. Die Hausmeisterloge befindet sich im Eingangsbereich unserer Schule.

 

 

 

K

 

 

Karneval

An Weiberfastnacht wird in allen Klassen bis 11.11 Uhr gefeiert, getanzt und gesungen.

Alle zwei Jahre findet eine Schulsitzung mit Elferrat statt, zu deren Gelingen alle Klassen einen Beitrag (Tanz, Sketch o.ä.) leisten. Eltern sind hierzu herzlich willkommen. An den Schull- un Veedelszöch nimmt unsere Schule ebenfalls im zweijährigen Rhythmus teil.

 

Klassenfahrten

Klassenfahrten dienen dazu, dass die Kinder sich auch außerhalb des Unterrichts als Gruppe mit gemeinsamen Zielen und Interessen erleben. Im Mittelpunkt von Klassenfahrten steht daher das soziale Lernen. An unserer Schule werden mehrtägige Klassenfahrten im dritten oder vierten Schuljahr durchgeführt.

 

Klassenleitung

Die Klassenlehrerin erteilt den größten Teil des Unterrichts und ist erste Ansprechpartnerin für alle Fragen. In der Regel führt sie die Klasse durch alle vier Schuljahre.

 

Klassenpflegschaft

Die Eltern einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. In der ersten Klassenpflegschaftssitzung im Schuljahr wird aus ihrer Mitte der erste und zweite Vorsitzende gewählt. Die Klassenpflegschaft arbeitet vertrauensvoll mit dem Klassenlehrer zusammen.

 

Krankmeldung

Wenn ihr Kind krank ist und nicht zur Schule kommen kann, informieren Sie bitte am gleichen Tag bis 7.45 Uhr die Schule (Anrufbeantworter).

 

Kultur und Schule

Wir bewerben uns regelmäßig beim Förderprojekt Kultur und Schule. In den vergangenen Schuljahren konnten wir hierdurch Opern- und Musicalprojekte anbieten.

 

L

Laternenfest

Jedes Jahr findet im November vor dem St. Martinszug unser Laternenfest statt. In jedem Jahr steht es unter einem anderen Motto. Die selbstgebastelten Laternen der Kinder werden in einer von Eltern liebevoll dekorierten Ausstellung gezeigt. Laternenlieder werden gesungen und zahlreiche Bastelaktionen angeboten. Der Erlös des Festes kommt dem Förderverein unserer Schule und damit den Kindern zu Gute.

 

Leistungsbewertung

In der Grundschule werden die Kinder auf die Beurteilung ihrer Leistungen allmählich vorbereitet. Dazu gehören alle im Unterricht erbrachten mündlichen, schriftlichen und praktischen Leistungen.

 

Lehramtsanwärter/innen

Die Ausbildung von Lehramtsanwärtern findet in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für schulpraktische Ausbildung in Köln statt. Gerne nehmen wir auch Praktikanten auf, die sich durch ihr Studium auf das Lehramt der Primarstufe vorbereiten.

 

Lernmittelfreiheit

Im Rahmen der Lernmittelfreiheit muss von den Eltern ein Anteil für Schulbücher und Unterrichtsmaterialien selbst entrichtet werden. (s. Bücher)

 

Leseförderung

Neben den Leseübungen, die sich aus dem Unterricht ergeben, bekommen alle Schülerinnen und Schüler Zugangsdaten zum Internetportal „Antolin“, welches auf die Steigerung der Lesemotivation abzielt. Einmal im Monat besuchen alle Klassen die Bücherei im Pfarrheim Christ König.

Auch Autorenlesungen tragen zur Leseförderung bei. Die Schülerinnen und Schüler lernen Kinderbuchautoren persönlich kennen und erfahren Wissenswertes über deren Leben und Arbeiten.

 

 

 

M

Martinszug

Jedes Jahr beteiligt sich unsere Schule am traditionellen St. Martinszug der Kirchengemeinden St. Bernhard und Christ König.

 

Mittagessen

Für die Kinder der OGTS gibt es mittags eine warme Mahlzeit.

 

O

Offene Ganztagsschule

Seit dem Schuljahr 2007/2008 ist unsere Schule eine „Offene Ganztagsschule“. Bis in den Nachmittag hinein (maximal 17 Uhr) können die Kinder gemeinsam essen, spielen und an verschiedenen Freizeit- bzw. Lernangeboten teilnehmen. Die Hausaufgaben werden in der Lernzeit angefertigt.

 

Offener Anfang

Ab 8.00 Uhr finden sich die Kinder in ihrem Klassenraum ein, um die Zeit bis zum Unterrichtsbeginn (8.10 Uhr) individuell zu gestalten.

 

P

Parken

Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen, lassen Sie es bitte auf dem Parkplatz aussteigen. Parken Sie bitte Ihr Auto so, dass eine unnötige Gefährdung der Kinder vermieden wird.

 

Pausen

In den Pausen sollen sich die Kinder bewegen und entspannen. Pausenspielgeräte, die in allen Klassen vorhanden sind, können benutzt werden.

 

Pausenhof

Unser Pausenhof bietet viele Möglichkeiten, die Pause sowohl ruhig als auch aktiv zu verbringen. Eine Sandspielfläche mit Kletterspinne und ein Basketballspielgerät, Tischtennisplatten, Fußballtore, Ruhebänke und Balancierstangen sorgen für Abwechslung.

 

Projektwoche

Alle zwei Jahre führen wir Projekttage durch. Nach Festlegung eines übergeordneten Themas arbeiten die Schüler jahrgangsübergreifend in unterschiedlichen Projektgruppen. Nach Abschluss werden die Arbeitsergebnisse interessierten Eltern und Besuchern präsentiert.

 

R

Radfahrprüfung

Im 4. Schuljahr findet eine Radfahrprüfung statt. Die Kinder lernen, wie man sich sicher mit dem Fahrrad im Verkehr bewegt. Auch das Erlernen der theoretischen Kenntnisse ist Bestandteil der Ausbildung. Deren Inhalte werden durch einen vorgeschriebenen Test abgefragt. Wir empfehlen dringend, die Kinder vorher nicht mit dem Fahrrad zur Schule zu schicken. Die jährlich stattfindenden Übungsstunden der Jugendverkehrsschule dienen ergänzend vor allem dazu, die Kinder fein- und grobmotorisch auf den sicheren Umgang mit dem Fahrrad vorzubereiten. Hierzu finden auch regelmäßig Übungen unter Anleitung der zuständigen örtlichen Polizei statt.

 

Regeln

In jeder Klasse werden auf der Grundlage der Schulregeln mit den Kindern Gesprächs- und Klassenregeln erarbeitet. Sie erleichtern das Zusammenleben in der Gemeinschaft.

 

Religionsunterricht

Vom 1. Schuljahr an erhalten alle Kinder wöchentlich 2 Stunden Unterricht im Fach Katholische Religionslehre.

 

S

Schuleingangsphase

In unserer Schule werden die Schüler in Jahrgangsklassen unterrichtet. Ein Kind kann die Schuleingangsphase (Klasse 1 und Klasse 2) in ein, zwei oder auch drei Jahren durchlaufen.

Jedem Schüler wird somit eine unterschiedliche Lernzeit entsprechend seiner Lernentwicklung ermöglicht.

 

Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsorgan der Schule. Ihr gehören die gewählten Vertreter der Lehrer und Eltern sowie die Schulleitung an. Die Schulkonferenz entscheidet über eine Vielzahl schulischer Angelegenheiten.

 

Schulregeln

Unsere Schule hat Regeln des Zusammenlebens als Wegweiser formuliert. Diese hängen im Eingangsbereich aus.

 

 

 

Schulpflegschaft

Die Vorsitzenden aller Klassenpflegschaften bilden die Schulpflegschaft. Hier werden die Interessen aller Eltern der Schule vertreten. Die Schulpflegschaft wählt die Elternvertreter für die Schulkonferenz.

 

Schulprogramm

Das Schulprogramm ist das grundlegende Konzept unserer pädagogischen Vorstellungen und der Entwicklungsplanung unserer Schule. Es ist einer ständigen Überprüfung und Weiterentwicklung unterworfen.

 

Schulweg

Ihr Kind sollte frühzeitig mit dem Schulweg vertraut gemacht werden. Falls die Länge des Schulwegs dies erlaubt, lassen Sie Ihr Kind den Weg zu Fuß gehen, damit seine Selbstständigkeit gefördert wird. Auf jeden Fall sollte Ihr Kind vom Schultor aus ohne Elternbegleitung in den Klassenraum gehen.

 

Schwimmen

Der Schwimmunterricht findet im 2. Halbjahr des 3. Schuljahres und im 1. Halbjahr des 4. Schuljahres statt. Die Kinder werden auf dem Hin- und Rückweg sowie im Schwimmbad von zwei Lehrkräften betreut.

 

Sportfest/ sportliche Wettbewerbe

Im jährlichen Wechsel führen wir Bundesjugendspiele (Leichtathletik) oder ein Sport- und Spielefest durch. Das Sport- und Spielefest wird als Klassenwettkampf organisiert und hat einen bestimmten Themenbezug, z.B. „Piratenfest“, „Olympische Spiele“ usw. Regelmäßig nehmen einige leistungsstarke Schüler an verschiedenen Stadtmeisterschaften teil.

 

Sprechzeiten

nach Vereinbarung

 

Stundenplan

Der Stundenplan gibt Auskunft über die Stundenverteilung innerhalb der Woche. Da Kinder nicht in starren Zeiteinheiten lernen, wird der Unterricht nicht immer im 45-Minuten-Takt gestaltet. Lesen, Schreiben und Rechnen werden in der Regel täglich geübt. Generell gelten für die Marienschule folgende Zeiten:

Offener Schulanfang

08.00 bis 08.10 Uhr

1./ 2. Stunde

08.10 bis 09.40 Uhr

Pause

09.55 bis 10.10 Uhr

Frühstückspause

09.40 bis 09.55 Uhr

3./4. Stunde

10.10 bis 11.40 Uhr

Pause

11.40 bis 11.55 Uhr

5./ 6. Stunde

11.55 bis 13.25 Uhr

Jede Klasse erhält zu Beginn eines Schulhalbjahres einen individuellen Stundenplan.

 

T

Tag der offenen Tür

Vor der Anmeldung werden die Schulneulinge und deren Eltern zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Die Eltern der zukünftigen Schüler können Einblicke in unsere Unterrichtspraxis nehmen sowie die Schule und das Kollegium kennenlernen. Für die Eltern besteht die Möglichkeit, am Unterricht verschiedener Klassen teilzunehmen. Währenddessen nehmen die kommenden Schulkinder an einem Schnupperunterricht teil. Am Abend davor wird in einer Infoveranstaltung das Schulkonzept vorgestellt und anstehende Fragen zum Schulanfang beantwortet.

 

Termine

Die Termine für die Veranstaltungen der Marienschule werden rechtzeitig über ein Informationsblatt bekannt gegeben. Sie erhalten das Informationsblatt am Anfang eines jeden Schulhalbjahres.

Zusätzlich können die Termine auf unserer Homepage nachgelesen werden.

 

V

Verabschiedung

Zum Schuljahresende findet eine Abschlussfeier der 4. Schuljahre statt. Die Gestaltung der Feier wird von den Klassenlehrern gemeinsam mit Schülern und Eltern festgelegt. In einem Abschiedsgottesdienst erbitten wir alle gemeinsam Gottes Segen für den weiteren Weg unserer Viertklässler.

 

Veranstaltungen

Informationen über die Veranstaltungen der Marienschule erhalten sie über das halbjährlich erstellte Terminblatt sowie durch briefliche Benachrichtigungen und über die Homepage.

 

Verkehrserziehung

Die Verkehrserziehung ist ein Teil des Sachunterrichts. Übungsmöglichkeiten ergeben sich durch das Schulweg- und Radfahrtraining, mit denen ein situationsbezogenes und vorausschauendes Verhalten eingeübt werden soll. Im dritten und im vierten Schuljahr nehmen die Kinder an einer theoretischen Verkehrsprüfung teil. Die Kinder erhalten einen Verkehrspass.

 

Versicherung

Alle Schulkinder sind gegen Unfälle versichert. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf den Schulweg, den Unterricht, die Pausen und alle Schulveranstaltungen.

 

Vertretungsunterricht

Für den Fall, dass eine Lehrkraft den Unterricht nicht erteilen kann, hat die Marienschule ein Vertretungskonzept entwickelt, um Unterrichtsausfall möglichst zu vermeiden. Sollte die Schule den Vertretungsbedarf nicht selbst decken können, kann sie beim Schulamt Lehrkräfte aus einer Vertretungsreserve anfordern.

 

W

Waldlauf

Zweimal jährlich findet der „Waldlauf der Kölner Schulen rund um den Adenauer Weiher“ statt. Informationen zum Waldlauf erhalten die Kinder über die Schule. Im Fall der Teilnahme, meldet die Schule das Kind für den Lauf an. Die Teilnahme selbst wird durch die Eltern begleitet. 

 

Weiterführende Schule

Im ersten Halbjahr des vierten Schuljahres werden die Eltern in einer Informationsveranstaltung über die weiterführenden Schulen informiert. Anschließend berät die Klassenlehrerin die Eltern über die weitere schulische Förderung ihres Kindes.

Weitere Informationen: siehe Empfehlung

 

Z

Zahnarzt

Der Schulzahnarzt kommt in regelmäßigen Abständen zur Untersuchung in die Schule, um festzustellen, welche Kinder zahnärztliche Hilfe brauchen. Der schulzahnärztliche Dienst übernimmt keine Behandlung. Daher erhalten die Kinder für ihre Eltern einen Brief, wenn ein Zahnarzt aufgesucht werden muss.

 

Zeugnisse

 

 

Nähere Informationen zu den Zeugnissen können in unserem Zeugniskonzept nachgelesen werden.

Zeugniskonzept.pdf
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